Die Idee des shiori

Der Name „Shiori“ setzt sich aus zwei chinesischen Schriftzeichen zusammen:史 織.

史(shi)  bedeutet Geschichte, 織(ori) steht für Weben.

Die Menschen, die Zeit, der Raum, die Begegnungen und das Herz sind wie Fäden: sie verweben sich und sind natürliche Vermittler. So entsteht – wie der Name „Shiori” ausdrückt –
eine neue Geschichte.

Wir hoffen, dass sich im „Shiori” die Fäden verweben und so ein neues Stück Geschichte geschrieben wird.

Die Philosophie  shiori

Die Philosophie des „Shiori“ entstammt dem Geist der Teezeremonie.

Der Moment der Begegnung ist einmalig im Leben. Um ihn zu schätzen, legt man sein ganzes Herz in diesen Moment.

 

Auch wenn es nur bei einer Begegnung oder einem Abendessen bleibt, macht sich der Gastgeber viele Gedanken um die Gestaltung der Räumlichkeiten und gibt sich größte Mühe bei der Zubereitung der Speisen. Während des Essens respektieren sich Gast und Gastgeber und schätzen den Moment des gemeinsamen Miteinanders.

Dies führt zu einem herzlichen Umgang zwischen dem Gastgeber und dem Gast und einer gemütlichen Atmosphäre, bei der sich alle wohlfühlen. Die Grenzen zwischen Gastgeber und Gast verschwimmen -  eine unterschiedliche Herkunft, Positionen und Fachgebiete verlieren an Bedeutung. Was zählt ist das Gefühl der Verbundenheit und der Respekt für den Moment des Miteinanders. So lässt sich die Zeit, die man gemeinsam an einem Ort verbringt, am besten genießen. Der Ort „Shiori“ kommt nur dann zustande, wenn sich Zeit und Raum mit dem Herz vereinen.

Die Idee des shiori

Der Name „Shiori“ setzt sich aus
zwei chinesischen Schriftzeichen zusammen:史 織.

史(shi)  bedeutet Geschichte, 織(ori) steht für Weben.

Die Menschen, die Zeit, der Raum, die Begegnungen und das Herz sind wie Fäden: sie verweben sich und sind natürliche Vermittler. So entsteht – wie der Name „Shiori” ausdrückt –
eine neue Geschichte.

Wir hoffen, dass sich im „Shiori” die Fäden verweben und so ein neues Stück Geschichte geschrieben wird.

Die Philosophie  shiori

Die Philosophie des „Shiori“ entstammt dem Geist der Teezeremonie.

Der Moment der Begegnung ist einmalig im Leben. Um ihn zu schätzen, legt man sein ganzes Herz in diesen Moment.

 

Auch wenn es nur bei einer Begegnung oder einem Abendessen bleibt, macht sich der Gastgeber viele Gedanken um die Gestaltung der Räumlichkeiten und gibt sich größte Mühe bei der Zubereitung der Speisen. Während des Essens respektieren sich Gast und Gastgeber und schätzen den Moment des gemeinsamen Miteinanders.

Dies führt zu einem herzlichen Umgang zwischen dem Gastgeber und dem Gast und einer gemütlichen Atmosphäre, bei der sich alle wohlfühlen. Die Grenzen zwischen Gastgeber und Gast verschwimmen -  eine unterschiedliche Herkunft, Positionen und Fachgebiete verlieren an Bedeutung. Was zählt ist das Gefühl der Verbundenheit und der Respekt für den Moment des Miteinanders. So lässt sich die Zeit, die man gemeinsam an einem Ort verbringt, am besten genießen. Der Ort „Shiori“ kommt nur dann zustande, wenn sich Zeit und Raum mit dem Herz vereinen.